Stadtteilschule Lurup, Hamburg

Objektbeschreibung

Neubau einer Stadtteilschule in der Flurstraße 15, 22549 Hamburg. Bei dem Neubau handelt es sich um ein 3-geschossiges Gebäude (EG-2.OG). Das Gebäude wird aufgrund der Höhe von mehr als 7 m (8,5 m) und Nutzungseinheiten von mehr als 400 m²
(> 1.000 m²) gemäß § 2 (3) HBauO in die Gebäudeklasse 5 eingestuft. Aufgrund der Nutzung wird das Gebäude als Sonderbau Schule und als Sonderbau Versammlungsstätte eingestuft.

Die Klassenräume werden zum Teil zu so genannten Kompartments (Nutzungseinheiten) zusammengefasst.

Kurzbeschreibung der Leistungserbringung:

    • Brandschutzberatung zur Leistungsphase 1-4
    • Brandschutzkonzept und  Brandschutzpläne

Duale-Hochschule Baden-Württemberg, Friedrichshafen

Neubau für die Fakultät Technik

Objektbeschreibung

Das Gestaltungskonzept für das gesamte Hochschulgelände trägt den Namen: „Freiraumgestaltung Fallenbrunnen“, so dass eine großzügige Raumgestaltung mit lichtdurchflutender Atmosphäre im Mittelpunkt steht. Wird das Gebäude betreten, so steht man mitten im Foyer von dem aus alle Funktionseinheiten schnell erreichbar sind. Im linken Teil des Erdgeschosses ist ein großer Seminarbereich angeordnet, dessen Räumlichkeiten sich optional zusammenschalten lassen. Rechts davon befinden sich rings um einen Innenhof verschiedene Bereiche der Fakultät. Daneben ist die Maschinenhalle angesiedelt. Diese ist über zwei Ebenen zugänglich. Geht man die Haupttreppe des Instituts empor, sieht man den multifunktionalen Bereich, eingerichtet als Kommunikationszone. Hier wurden Seminar- und Projekträume neben PC-Werk- und Büroräumen angeordnet. Der Technikraum befindet sich im Dachbereich. Es besteht zudem die Möglichkeit eine zum Vorplatz gerichtete Campusterrasse zu betreten. Das Projekt ist als Sonderbau einzustufen, da das Gebäude zu einer Hochschule gehört, Versammlungsräume für mehr als 200 Besucher beinhaltet und die Geschossflächen größer als 1600 m² sind. Als eine dieses Bauvorhabens betreffende Besonderheit, ist die geplante Ausführung in Modulbauweise zu nennen. Dadurch sichert sich der Bauherr seine interne Flexibilität, da zukünftige Erweiterungen oder sogar ein Teilrückbau leichter zu realisieren wären. Die Gebäudehülle verfügt durch die Passivhausanforderungen über hervorragende bauphysikalische Werte.

Kurzbeschreibung der Leistungserbringung:

    • Erstellung eines detaillierten Brandschutzkonzepts (GK 3)
    • Entwicklung innovativer Lösungsvorschläge gegenüber Abweichungen
      der LBO
    • Visualisierungen der konkreten Brandschutzmaßnahmen
    • Simulation eines Zonenmodells (CFAST-Modell)
    • kollaborative Ortsbegehungen

Städtische Schulen, Rüsselsheim

Objektbeschreibung

Die brandschutztechnischen Stellungnahmen der einzelnen Schulen sind eine Bewertung der Bestandsgebäude hinsichtlich des Brandschutzes unter Hinzuziehung von § 3 (1) HB.  Es wird geprüft, ob die Gebäude dem zum Zeitpunkt der Errichtung geltenden Bauordnungsrecht entsprechen. Sofern aus dem Bestand keine konkrete Gefahr für die Nutzung der    Gebäude abgeleitet werden kann, wird der Bestandsschutz geltend gemacht. Wird jedoch eine konkrete Gefahr festgestellt, erlischt der Bestandsschutz und es werden bauliche und/oder anlagentechnische Maßnahmen zur Gefahrenabwehr genannt. In diesem Fall    besteht ein unverzügliches Handlungsgebot. Für die Erstellung dieser Unterlagen wurden  die Gebäude begangen und zerstörungsfrei in Augenschein genommen. Im Ergebnis      wurden Maßnahmenkataloge erstellt, aus welchem die erforderlichen Sanierungsmaßnahmen gebäudebezogen ersichtlich sind.

Brandschutzkonzepte erstellt für:

    • Goetheschule
    • Grundschule Innenstadt
    • Grundschule Königstetten
    • Gerhard Hauptmann Schule
    • Georg Büchner Schule
    • Albrecht Dürer Schule

Begleitung bei der Umsetzung von Brandschutzmaßnahmen:

    • Eichgrundschule
    • Helen-Keller-Schule
    • Schiller Schule
    • Otto-Hahn-Schule
    • Max Planck Schule
    • Alexander-von-Humboldt Schule
    • Immanuel-Kant-Schule

Kurzbeschreibung der Leistungserbringung:

    • Erstellung Brandschutzkonzept
    • Brandschutztechnische Stellungnahme
    • Brandschutztechnische Sanierung
    • Erstellung Maßnahmenkatalog
    • Begleitung der Umsetzung gemäß Prioritätenliste

Elementary School Kapaun Station, Kaiserslautern

Objektbeschreibung

Für den geplanten Neubau, der als Versammlungsstätte, Kindergarten und Schule genutzt werden soll, wird ein ganzheitliches Brandschutzkonzept aufgestellt.

Das neu entstehende Gebäude gliedert sich in sechs Bauteile
(Bauteil A – F), die um einen zentralen Bereich, der Gemeinschaftsbereich-Verkehrsfläche (Commons Circulation), gruppiert sind. Die Gemeinschaftsbereich-Verkehrsfläche wird teilweise (Achse 4e – 6f) als Halle ausgebildet.

Die Bauteile A,B und C sind in Erd- und Obergeschoss Lernzentren, im Bauteil D befindet sich im Erdgeschoss der Kunstbereich sowie spezielle Förderräume für lernbeeinträchtigte Kinder sowie das Informationszentrum. Bauteil E ist eingeschossig und beinhaltet die Schulverwaltung. Bauteil F ist ebenfalls eingeschossig und beinhaltet den Mehrzweckraum mit Bühne und angegliedertem Musikbereich, den Bewegungsraum und die Schulküche. Räumlichkeiten für das Facility-Management sind ebenfalls in Bauteil F angesiedelt.

Technikräume sind zum Großteil im Untergeschoss angeordnet. In  den Bauteilen sind jeweils die Elektro- und Telekommunikations-Unterver­teilungen für das Bauteil untergebracht. Die Erschließung erfolgt über Versorgungstunnel und angeschlossene vertikale Erschließungsschächte in jedem Bauteil.

Südlich des Mehrzweckraumes befindet sich eine Küche mit Essensausgabe zum Mehrzweckraum. Die Küche wird als Full-Service-Küche für 655 Schüler und 74 Personalkräfte ausgelegt.

Kurzbeschreibung der Leistungserbringung:

    • Brandschutzkonzepte nach US-Normen und Standards zur Leistungsphase 1-9
    • Baubegleitende Brandschutzberatung und Qualitätsüberwachung für die Durchführung der Baumaßnahme

Neubau des Institutes für Chemie und Biotechnologie der Hochschule, Darmstadt

Labor- Büro- und Seminarflächen für den Fachbereich Chemie- und Biotechnologie

Objektbeschreibung

Auf dem Gelände der Hochschule Darmstadt wurde ein Neubau für den Fachbereich Chemie- und Biotechnologie errichtet.

Der rechteckige Gebäudekubus misst ca. 75 m x 25 m. Die Gesamthöhe des Gebäudes beträgt 21,30 m.

Das Gebäude beinhaltet ein Untergerschoss und drei Obergeschosse, sowie eine Technikgeschoss als Staffelgeschoss. Im Neubau der Hochschule ist der bestehende Fachbereich Chemie- und Biotechnologie untergebracht.

Neben den Lehrsälen und Unterrichtsräumen für die theoretischen Lehrveranstaltungen und den Büroräumen der Verwaltung sind Labore für chemische und biologische Praktika eingerichtet. Weiterhin wird ein forschungsaktiver Fachbereich im Gebäude untergebracht.

Ein prägnantes Merkmal des Instituts ist das über zwei Geschosse reichende, verglaste Technikum. Es öffnet sich als Schaufenster mit seinen bis zu sechs Meter hohen Versuchsapperaturen und ermöglicht den Passanten Einblicke in die Arbeitsprozesse des Instituts.
Dreh- und Angelpunkt des Lehrgebäudes ist das lichte Atrium, das sich über alle vier Geschosse erstreckt.

Kurzbeschreibung der Leistungserbringung:

    • Erstellung Brandschutzkonzept
    • Ausführungsplanung
    • Baubegleitung Stufe 2
    • Feuerwehrpläne
    • Flucht- und Rettungspläne
    • Erstellung Brandfallsteuermatrix

Universitätsbibliothek, Marburg

Objektbeschreibung

Auf dem Campus Firmanei in Marburg wird der Neubau der Zentralbibliothek für die Pilipps-Universität geplant. Der Neubau ist an den denkmalgeschützten Altbau (ehemaliger Hautklinik) angebaut und in den Geschossen UG bis 2.OG bestehen Zugänge bzw. ausgebaute Verbindungen über neu anbindende Flure zum Neubau. Bei dem Neubau der Zentralbibliothek handelt es sich um eine Versammlungsstätte.

Im bestehenden zweigeschossigen Altbau befinden sich drei Büro- und Verwaltungseinheiten mit einer Größe von <= 400 m2 je Nutzungseinheit.

Die Zentralbibliothek wird über die öffentliche Erschließungsstraße (Deutschhausstraße) im Erdgeschoss erschlossen. Der Bestand (ehemalige Hautklinik) wird ebenso über die Deutschhausstraße erschlossen. Zusätzliche Notzuwegungen für die Feuerwehr sind sowohl vom Pilgrimstein als auch der Deutschhausstraße geplant.

Der gesamte Neubau-Gebäudekomplex entwickelt sich über eine Länge von ca. 200 m und einer maximalen Breite von ca. 50 m mit einer Bruttogrundfläche von ca. 1.200 m2 im
Erdgeschoss.

Folgende Bruttogeschossflächen misst der Neubau (Zentralbibliothek):

1.OG:                     6.700 m2

2.OG – 3.OG:         5.300 m2

4.OG:                     1.900 m2

Untergeschoss:      7.000 m2

 

Folgende Bruttogeschossflächen misst der Altbau (ehemalige Hautklinik):

1.OG:                     1.200 m2

2.OG                      1.170 m2

Untergeschoss:         330 m2

Der Neubau der Zentralbibliothek wird durch ein Kaltatrium erschlossen und teilt sich in zwei Gebäudekomplexe, Bauteil A (Neubau Weste) und Bauteil B (Neubau Ost).

Auf der Westseite entsteht ein fünfgeschossiger Baukörper (Erdgeschoss – 4. Obergeschoss). Auf der Ostseite ist ein Viergeschossiges Gebäude geplant.

Beide Gebäude sind durch einen Steg durch das Atrium miteinander verbunden.

Des Weiteren wird auf der Nordseite am östlichen Bauteil ein Anbau, Bauteil C (Neubau Medienzentrum), über zwei Geschosse (Erdgeschoss – 1. Obergeschoss) geplant.
Ein Untergeschoss wird sich hinter allen Bauteilen des Neubaus über die gesamte Länge des Gebäudekomplexes erstrecken.

Im Bauteil D, dem Altbau (ehemalige Hautklinik), werden die Büro- und Verwaltungseinheiten für die neue Zentralbibliothek eingerichtet.

Kurzbeschreibung der Leistungserbringung:

    • AHO Leistungsphasen 1-9
    • Entrauchungssimulation
    • Feuerwehrpläne
    • Flucht- und
      Rettungspläne
    • Erstellung einer Brandschutzordnung Teil A-C
    • Brandschutztechnische Beratung und Qualitätsüberwachung während der Baumaßnahmen
    • Mitwirken bei der Erstellung und
      Prüfung der Brandfallsteuermatrix
    • Rauchversuche zur Abnahme

Schloss Darmstadt

Umbau des Residenzschlosses Darmstadt

Objektbeschreibung

Das Residenzschloss Darmstadt stammt aus der Mitte des 13. Jahrhunderts. Der Glockenbau wurde von Mitte des 17. Jahrhunderts errichtet. Der Bau der beiden Flügel des De-La-Fosse Baus erfolgte im 18. Jahrhundert. Das Gebäudeensemble brannte 1944 teilweise bis auf die Außenmauern nieder und wurde danach weitgehend detailgetreu wieder aufgebaut.

Das Gebäudeensemble besteht aus vier Gebäudeteilen:

    • S312 De-La-Fosse-Bau (Gebäudeteile Nord-West Pavillon, Zwischenbau West, Süd-West Pavillon, Zwischenbau Süd-West, Mittel Pavillon, Zwischenbau Süd-Ost und Süd-Ost Pavillon)
    • S313 TU-Gebäude (Gebäudeteile Herrenbau, Weisser-Saal-Bau, Kaiser-Saal-Bau und Prinz-Christian-Bau)
    • S314 Kirchenbau
    • S315 Glockenbau

Im Erdgeschoss sowie im ersten Obergeschoss des Kirchen- und Glockenbaus befindet sich das Schlossmuseum, welches in den Planunterlagen als solches ausgewiesen ist. Diese beiden Geschosse sind in den Planunterlagen gebäudeübergreifend dargestellt. Die Nutzung Schlossmuseum erstreckt sich darüber hinaus im Kirchenbau vom 2. Obergeschoss bis in das 4. Obergeschoss (vgl. Abschnitt 1.4).

Das Gebäudeensemble beherbergt verschiedene Fach- und Verwaltungsbereiche der TU Darmstadt.

Das Gebäudeensemble ist umgeben von einem Schlossgraben und wird über drei Brücken erschlossen. Die Zufahrten im Süden und Westen werden über die öffentliche Straße Marktplatz erschlossen. Der Zugang im Norden ist eine Fußgängerbrücke.

Das gesamte Gebäudeensemble hat Abmessungen von ca. 117 m auf ca. 108 m.

Kurzbeschreibung der Leistungserbringung:

    • Erstellen eines Brandschutzkonzepts
    • Erstellen von Brandschutzplänen
    • Fortschreibung des Brandschutzkonzepts
    • Brandschutztechnische Beratung der Planer
    • Prüfen Ausführungspläne
    • Objektüberwachung
    • Objektbetreung

Gymnasium Riedberg, Frankfurt

Objektbeschreibung

Im neu entstehenden Stadtbezirk Riedberg wurde der Neubau eines Gymnasiums realisiert. Neben der Schule wurden auf dem Schulgelände auch eine Dreifeldsporthalle und ein Jugendhaus gebaut.

Das Gebäude entwickelt sich entlang einer internen Achse in zwei Gebäudekomplexen.

Auf der Südseite steht ein zweigeschossiger Baukörper (Erdgeschoss – 1. Obergeschoss) mit einer Mensa, einer Aula sowie den naturwissenschaftlichen Lehrsälen.

Auf der Nordseite sind drei einzelne Baukörper über die Erschließungsachse miteinander verbunden. Über drei Geschosse (Erdgeschoss – 2. Obergeschoss) sind dort sämtliche Unterrichtsräume aufgeteilt.

Eine Tiefgarage mit 56 Stellplätzen wurde unter der Schule im Untergeschoss realisiert (4 offene Stellplätze sind auf dem Quartiersplatz vor dem Sporthalleneingang vorhanden).

Der gesamte Gebäudekomplex erstreckt sich über eine Länge von ca. 156m und einer Breite von ca. 81m.

Kurzbeschreibung der Leistungserbringung:

    • Baubegleitende Brandschutzberatung
    • Erstellung eines Brandschutzkonzeptes
    • Simulation der Rauchausbreitung
    • Entfluchtungssimulation
    • Erstellung eines Evakuierungskonzeptes
    • Erstellung eines Entrauchungskonzeptes
    • Durchführung 1:1 Rauchversuch
    • Erstellung von Flucht- und Rettungsplänen
    • Erstellung von Feuerwehrplänen
    • Erstellung einer Brandschutzordnung

Frankfurt School of Finance & Management

Objektbeschreibung

Bei der Frankfurt School of Finance and Management handelt es sich um eine private Hochschule bestehend aus einem Sockel mit einer Halle und einem großen Eingangsbereich (EG-3.OG), 5 aufragenden Bürotürmen mit verschieden großen Hörsälen (4.-8. OG) und einer eingeschossigen Tiefgarage mit Technik- / Lagerräumen und einer Mensaküche.

Die maximale Länge des Gebäudes misst ca. 152 m, die Breite durchschnittlich 36 m. Im Bereich des großen Hörsaals beträgt die Breite des Gebäudes ca. 70 m. Somit ergibt sich eine Grundfläche von ca. 6.400 m².

Aufgrund der Nutzungen als Hochschule, Hochhaus mit Versammlungsstätte Büro-/ Verwaltungsgebäude mit mehr als 3 000 m² BGF und Großgarage wird das Gebäude als Sonderbau eingestuft.

Besonders erwähnenswert ist das 4 geschossige Foyer mit Galerien und Verbindungsbrücken sowie den vier darin befindlichen Personenaufzügen.

Kurzbeschreibung der Leistungserbringung:

    • Erstellung von Brandschutzkonzept  und Brandschutzkonzeptplänen

    • Ingenieurmethoden: Simulation Entrauchung Foyer & Evakuierungssimulation

    • Durchführung eines Heißrauchversuches im Foyer

    • Einholung von Zustimmungen im Einzelfall (Z.i.E.)

    • Erstellung einer Brandfallsteuermatrix und Funktionstest der Brandfallsteuermatrix

    • Bauüberwachung und Konformitätserklärung

    • Erstellung von Flucht- und Rettungsplänen

    • Erstellung von Feuerwehrplänen

    • Brandschutzberatung Leistungsphasen 1-9

Max Planck Institut für Rechtsgeschichte – Frankfurt

Objektbeschreibung
Aufgrund des Umzuges der geisteswissenschaftlichen Fachbereiche der Johann Wolfgang Goethe-Universität vom bisherigen Standort im Stadtteil Bockenheim auf den neuen Campus Westend wird auch das Max-Planck-Institut für europäische Rechtsgeschichte dorthin verlagert werden. Der Neubau (Länge = 48 m x Breite = 49 m) gliedert sich in drei Gebäude, die um einen Innenhof angeordnet werden. Die Gebäude sind eine Bibliothek, ein Bürogebäude („Forscherturm“) und ein Wohngebäude („Wohnturm“). Sie werden im Erdgeschoss miteinander verbunden. Jedes Gebäude wird über 6 Vollgeschosse verfügen (OKFFB + 16,80 m) und somit in die Gebäudeklasse 5 –Sonderbau- eingestuft. Das Kellergeschoss dient vorrangig der Lagerung und Archivierung. Die Bibliothek wird mit einem über drei Geschossen offenen Lesesaal und Freihandmagazin der Mittelpunkt des Neubaus, dieses wird mittels einer Hochdrucknebellöschanlage als Kompensationsmaßnahme realisiert. Es werden Büro- und Verwaltungseinheiten kleiner 400m² in folgenden Gebäudeteilen geplant: – im Forscherturm in jedem Obergeschoss – Bibliotheksgebäude im 3. und 4. Obergeschoss – im Erdgeschoss – Im Wohnturm ist im 2. – 4. Obergeschoss je eine Wohnung mit drei Gästezimmern und im 5. Obergeschoss die Hausmeisterwohnung geplant. Die Bibliothek wird über zwei, der Forscherturm und der Wohnturm werden über einen Treppenraum erschlossen.

Kurzbeschreibung der Leistungserbringung:

    • Begleitung der architektonischen Vorplanung
    • Erstellen eines Brandschutzkonzeptes
    • Erstellen von Brandschutzplänen
    • Erstellen einer Brandfallsteuermatrix
    • Brandschutztechnische Beratung der Planer während der Entwurfs- und  Genehmigungsplanung
    • Prüfung der Ausführung mit Erstellen eines Abnahmeberichts
    • Baubegleitung der Umbaumaßnahmen Stufe 2
    • Abstimmung mit den Fachplanern über detaillierte Lösungen zum  Brandschutz