IBM Ehningen, Ehningen

Objektbeschreibung

Der IBM Campus in Ehningen ist die Deutschlandzentrale des US-Amerikanischen IT-Unternehmen IBM.

Auf dem Campus befinden sich 16 Gebäude. Die fünf Flügel der Gebäude 1, 2 und 3 sind sternförmig angeordnet und durch einen überdachten Verbindungsgang verbunden. Die Gebäude 2 und 3 sind fünfgeschossig, in diesen Gebäuden befinden sich hauptsächlich Büros und die Mitarbeiterkantine des Campus.

Das runde Gebäude 8 ist ebenfalls durch den Verbindungsgang mit den Gebäuden 1, 2 und 3 verbunden. Im Gebäude befinden sich Besprechungsräume und ein kleines Bistro.

Das Gebäude 7 ist das Wärterhäuschen an der Einfahrt.

Die Gebäude 10 und 11  weisen ein Unter-, ein Erd- und ein Obergeschoss auf, wobei sich jedoch letzteres nur über die Hälfte des EG erstreckt. Das Gebäude befindet sich in einer Hanglage, so dass alle oberirdischen Geschosse jeweils über mindestens einen direkten Ausgang ins Freie verfügen, Teile der Erdgeschosse liegen unterhalb der Geländeoberfläche. Im Gebäude befinden sich Server-, Lager, Technik und Büroräume.

Das Gebäude 15 dient hauptsächliche der Unterbringung von haustechnischen Anlagen. Im EG ist außerdem eine Büronutzung vorhanden. Das 1.UG ist als Lagerfläche ausgebildet.

Das Gebäude 16 ist ein reines Technikgebäude.

Kurzbeschreibung der Leistungserbringung:

    • Brandschutzberatung zur Leistungsphase 1-4
    • Brandschutzkonzept und  Brandschutzpläne

Bosch Rexroth Lohr am Main

Objektbeschreibung

Das Industriegebäude besteht aus mehreren zusammenhängenden Hallenteilen.

Die Hallenteile werden wie folgt genutzt:

    • Lo101 – Lo105: Herstellung von Hydraulikkomponenten,
    • Büro- und Verwaltungsgebäude im Bereich der Hallen Lo102-Lo104

Kurzbeschreibung der Leistungs-erbringung:

    • Brandschutzkonzepte zu Leistungsphasen 1-4
    • Brandlastberechnung gemäß Abschnitt 7 der MIndBauRL

Statistisches Bundesamt – Revitalisierung, Wiesbaden

Objektbeschreibung

Das Statistische Bundesamt plant die Grundinstandsetzung des Behördenzentrums am Gustav-Stresemann-Ring 11 in 65189 Wiesbaden.

Der Gebäudekomplex wird durch die Eingangshalle am Gustav-Stresemann-Ring sowie Nebenzugängen von der Salierstraße, der Zähringerstraße und der Wittelsbacherstraße erschlossen.

Der Gebäudekomplex gliedert sich in folgende Einzelgebäude:

Gebäude A – Hochhaus (13 Obergeschosse)
Gebäude C –Bürogebäude (inkl.Rechenzentrum I)
Gebäude B –Bürogebäude (GK 5)
Gebäude F –Bürogebäude (GK 5)
Gebäude E –Bürogebäude (GK 5)
Rechenzentrum II

Das Hochhaus gliedert sich in ein Untergeschoss (Ebene – 01), Erdgeschoss (Ebene 0), 13 Obergeschosse (Ebenen 1 – 13) und Dachaufbauten (Ebene 14). Im Untergeschoss sind neben Lagerräumen zur Archivnutzung und dem Büchermagazin, die Räume für die gesamte Haustechnik des Hochhauses vorhanden.
Eine Besonderheit stellt der Paternosteraufzug im Erschließungsbereich des Hochhauses dar, dieser steht in offener Verbindung über alle oberirdischen Geschosse und wird mittels einer automatischen Löschanlage versehen.

Die Gebäude B, E und F sind in direktem Zusammenhang gebaut und über geschlossene Stege mit einander verbunden. Dadurch wird erwirkt, dass aus allen Gebäudeteilen zwei bauliche Rettungswege hergestellt werden.
Teilweise sind die Besprechungsräume so groß, dass sie unter die Versammlungsstättenverordnung fallen, ebenso die Kantine.

Kurzbeschreibung der Leistungserbringung:

    • Begleitung der architektonischen Vorplanung
    • Erstellen eines Brandschutzkonzeptes
    • Erstellen von Brandschutzplänen
    • Erstellen einer Brandfallsteuermatrix
    • Brandschutztechnische Beratung der Planer während der Entwurfs- und Genehmigungsplanung
    • Prüfung der Ausführung mit Erstellen eines Abnahmeberichts
    • Baubegleitung der Umbaumaßnahmen Stufe 2
    • Abstimmung mit den Fachplanern über detaillierte Lösungen zum Brandschutz
    • Erstellung von Feuerwehrplänen
    • Erstellung von Flucht- und Rettungsplänen

HandWERK, Frankfurt

Objektbeschreibung

Die Auftraggeber planen auf dem bislang unbebauten Gelände des Grundstückes August-Schanz-Straße 29 in Frankfurt am Main die Errichtung eines Handwerkerhofes für 12 Handwerkerfirmen mit dazugehörigen Betriebsleiterwohnungen, einem Laden und einer
gemeinsamen Tiefgarage.

Auf dem Grundstück sollen insgesamt drei rechteckige Baukörper entstehen.
Parallel zur August-Schanz-Straße werden zwei 3-geschossige Gebäude (Bauteil 2 und Bauteil 3) errichtet, wobei die Gebäude durch die eingeschossige Tiefgarage unterkellert und miteinander verbunden sind. Im Innenhofbereich entsteht ein weiteres 2-geschossiges, nicht unterkellertes Hallengebäude (Bauteil 1) mit vier als Staffelgeschoss ausgebildeten Betriebsleiterwohnungen. Die Tiefgarage ist über 2 Ein- und Ausfahrtsrampen von der August-Schanz-Straße aus zugänglich. Der Innenhof und die einzelnen Bauteile werden für den Lieferverkehr durch weitere Zufahrten von der August-Schanz-Straße aus angedient. Die Bauteile 1-3 werden im Erdgeschoss über die Eingänge im Innenhof erschlossen sowie in den Obergeschossen über die daran angeschlossenen notwendigen Treppenräume. Der Zugang zum notwendigen Treppenraum des Bauteils 1 befindet sich im rückwertigen Gebäudeteil. Die Ausstellungsfläche im Bauteil 2 besitzt im Erdgeschoss parallel zur August-Schanz-Straße eigenständige Zugangsmöglichkeiten. Vom Kellergeschoss bis zum 2. Obergeschoss existieren im Bauteil 2 – im Ausstellungsbereich – und im Bauteil 3 zwei Aufzüge, die jeweils am notwendigen Treppenraum 7 8 bzw. 8 9 liegen. Ein weiterer Aufzug befindet sich im Bauteil 1. Dieser verbindet lediglich die beiden Ebenen Erdgeschoss und 1. Obergeschoss der geschossübergreifenden Nutzungseinheit.

Die einzelnen Bauteile haben folgende Gebäudeabmessungen:

    • Bauteil 1:      L 88,43 m x B 22,50 m L 88,52 m x B 22,58 m
    • Bauteil 2       L 70,63 m x B 25,65 m L 73,37 m x B 26,34 m

Bauteil 3:      L 40,40 m x B 25,30 m L 41,18 m x B 25,78 m

Kurzbeschreibung der Leistungserbringung:

    • Erstellung eines Brandschutzkonzeptes
    • Baubegleitende Brandschutzberatung
    • Erstellung von Flucht- und Rettungsplänen
    • Erstellung von Feuerwehrplänen
    • Erstellung einer Brandschutzordnung

Telehouse Deutschland, Frankfurt

Objektbeschreibung:

Telehouse Frankfurt ist 3 km vom Stadtzentrum der Handels- und Finanzmetropole entfernt und verfügt über eine Tier-3-Klassifizierung, um hervorragende Verfügbarkeit und Sicherheit zu gewährleisten. Eine Rechenzentrums- und Bürofläche von über 70.000 m² macht Telehouse Frankfurt zu einem der größten Colocation-Anbieter Deutschlands, der mit einem Höchstmaß an Zuverlässigkeit und Skalierbarkeit allen Anforderungen gerecht wird.
Die Anbindung an Europas zweitgrößten Internetaustauschknoten DE-CIX mit über 400 internationalen sowie nationalen Internet-Service-Providern und Carriern macht Telehouse Frankfurt zu einem idealen Colocation-Partner für wachstumsstarke, internationale Konzerne und mittelständische Unternehmen.

Die Endreß Ingenieurgesellschaft mbH betreut alle Planungs-, Umnutzungs- und Baumaßnahmen auf dem Gelände Telehouse Deutschland GmbH. Zur Kompensation baurechtlicher Abweichungen wurden unterirdische Bereiche der Rechenzentren im laufenden Betrieb mit einer Hochdruckwassernebellöschanlage ausgestattet. Da hier der Sachwertschutz einen besonderen Stellenwert besitzt, müssen alle brandschutztechnischen Maßnahmen wie Brandfrühsterkennung, Löschtechnik und Entrauchung fein aufeinander abgestimmt werden.

Kurzbeschreibung der Leistungserbringung:

    • Bestandserfassung
    • Brandschutzkonzept
    • Brandschutztechnische Begleitung der Bauausführung
    • Feuerwehrpläne
    • Flucht- und Rettungspläne
    • Schwerpunkte:
      • Großrechenzentrum
      • hoher Installationsgrad
      • hohe Anforderungen an den
        Sachwertschutz
      • sehr hoher Anteil an
        anlagentechnischen Brandschutz
      • Forschungs- und Industriebau
      • Unter- und oberirdische Bauweise mit komplexen, technischen
        Einbauten

Schramm Coatings, Offenbach

Halle 43 – Gefahrstofflager (VbF-Lager)

Objektbeschreibung

Das Gebäude 43 auf dem Areal der Schramm Coatings GmbH verfügt über eine Länge von 60 m sowie eine Breite von ca. 30 m und wurde aus Stahlbeton-Fertigteilen 2-geschossig errichtet. Das Gebäude wird in einem Teilbereich als Zwischenlager von chemischen Stoffen mit einem Flammpunkt von weniger als 60 °C genutzt, welches im Rahmen der weiteren Nutzung vergrößert wurde. Für die Vergrößerung der Lagerung von chemischen Stoffen wurde ein Brandschutzkonzept erarbeitet, abgestimmt mit den zuständigen Behörden und anschließend eine Baugenehmigung erteilt. Die Besonderheit bei diesem Gefahrstofflager liegt darin, dass hier eine Lösung mittels Heißschaumlöschanlage zum Tragen kam. Diese Heißschaumlöschanlage wurde auch durch die Endreß Ingenieurgesellschaft gemäß HOAI geplant, vergeben und überwacht.

Kurzbeschreibung der Leistungserbringung:

    • Erfassen der vorhandenen brandschutztechnischen Mängel
    • Erarbeiten von Vorschlägen zur Beseitigung festgestellter Mängel
    • Erstellen eines Brandschutzkonzeptes
    • Erstellen von Brandschutzplänen
    • Brandschutztechnische Beratung der Planer während der Entwurfs- und Genehmigungsplanung
    • Prüfung der Ausführung mit Erstellen eines Abnahmeberichts
    • Erstellen von Feuerwehrplänen
    • Erstellen von Flucht- und Rettungsplänen
    • Planung der Heißschaum-Löschanlage
    • Ausschreibung gemäß HOAI
    • Durchführung des Vergabeverfahrens nach HOAI
    • Objektüberwachung nach HOAI